Palais auf dem Wasser

Palais auf dem Wasser in Warschau / Warszawa

das neu entstandene Palais wurde die Sommerresidenz des Königs. Im Sommer gab der Herrscher hier die berühmten „Mittagsmahle am Donnerstag”, zu denen Maler, Bildhauer, Dichter, Schriftsteller und andere Künstler geladen wurden.

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Sein heutiges Aussehen erhielt das Palais durch den Ausbau des ursprünglichen Badehauses des Großkronmarschalls Stanisław Herakliusz Lubomirski aus dem 17. Jahrhundert. In den Jahren 1772-1793 verwandelte König Stanisław August Poniatowski den Bau in ein klassizistisches Palais, nach Entwürfen von Dominik Merlini und Jan Chrystian Kamsetzer.

Das neu entstandene Palais wurde die Sommerresidenz des Königs. Im Sommer gab der Herrscher hier die berühmten „Mittagsmahle am Donnerstag”, zu denen Maler, Bildhauer, Dichter, Schriftsteller und andere Künstler geladen wurden.

In den Jahren 1788-1793 wurde das Palais im klassizistischen Stil ausgebaut, die Malereien und Skulpturen stammen u.a. von Marcello Bacciarelli und Jan B. Plersch.

Nach dem Tod des Königs Stanisław August Poniatowski ging das Palais in den Besitz des Fürsten Józef Poniatowski über. Im Jahre 1817 wurde es eine kaiserliche Residenz. In der Zwischenkriegszeit gehörte es zu den Staatlichen Kunstsammlungen.

Im Herbst 1944 raubten die im Palais stationierenden Deutschen seine gesamte Innenausstattung und brachten sie ins 3. Reich. Das Palais selbst brannten sie ab. Es wurde in den Jahren 1945-1960 unter der Leitung des Architekten Jan Dąbrowski wieder aufgebaut.
Das Palais liegt auf einer künstlichen Insel, um die sich ein See erstreckt. Mit dem Land verbinden es zwei mit klassizistischen Säulen gesäumte Brücken.

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