Danzig / Gdansk

Danzig / GdanskDanzig / Gdansk
Danzig ist eine Hafenstadt und ehemalige Hansestadt in Polen. Sie liegt westlich der Weichselmündung in der historischen Landschaft Pommerellen und ist Hauptstadt der Woiwodschaft Pommern. Die Stadt hat über 450.000 Einwohner und bildet zusammen mit Gdynia (Gdingen) und Sopot (Zoppot) den Ballungsraum Dreistadt (polnisch Trójmiasto) mit mehr als 1.150.000 Einwohnern.

Die zahlreichen Sehenswürdigkeiten der Danziger Altstadt, mit Krantor, Königlicher Route oder Artushof haben dieser Stadt einen festen Platz auf der UNESCO- Liste der Sehenswürdigkeiten gesichert.

Beim Stadtbummel müssen wir unbedingt die Frauengasse entlang laufen, eine der schönsten Gassen Danzigs, wo man die einmaligen Beischläge bewundern kann, die Marienkirche ? die größte Backsteinkirche Europas und die Lange Brücke sollen wir auch beim Spaziergang nicht vergessen.

 

Die Danziger Theater, zahlreiche Museen, Ausstellungen, die Ostseephilharmonie prägen sichtbar das Kulturleben im nördlichen Teil Polens.

Die in der direkten Nachbarschaft Danzigs liegenden Wälder, Moränehügeln, die Danziger Bucht und Sporteinrichtungen der Stadt ermuntern zur aktiven Zeitverbringung.

Wenn wir über Kulturereignisse reden, dürfen wir den Danziger Dominikanermarkt nicht vergessen. Seine Geschichte zählt über 740 Jahre (er wurde mit der Verordnung des Papsts Alexander IV. im Jahre 1260 ins Leben gerufen).

Der Dominikanermarkt ist jedes Jahr, am Anfang August, zum hlg. Dominiktag organisiert. Das Leben in Danzig ist in diesen drei Wochen voll mit unterschiedlichsten Ereignissen und Veranstaltungen und wird zu einem großen Fest der Stadt. Jeden Tag nehmen an dieser Feier über hundert Tausend Gäste und Einwohner der Gegend teil, am Wochenenden ist diese Zahl doppelt so groß. Zu den über 30 Hauptpunkten des Programms der Veranstaltungen gehören u. a. das Brotfest, Carillonfestival, Bernsteinfestival.

 

Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten Krakaus gehören:

Krantor DanzigKrantor (Danzig)
Das Krantor (polnisch: Zuraw) ist ein Stadttor mit Kranfunktion in Danzig. Bereits in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhundert (1367) wurde ein Vorgängerbau errichtet, der die Rechtstadt zum Fluss Mottlau abschloss. Seine bekannte Gestalt erhielt das Gebäude bei einem Umbau von 1442 bis 1444.
In seinem Innern sind zwei Paar Trommeln angebracht, die Lasten von bis zu vier Tonnen hoben. Die Trommeln haben Durchmesser von 6 m und 6,5 m. Vier Arbeiter setzten die Hebevorrichtung durch Steigbewegungen in Gang. Über eine Übersetzung konnten Waren in 11 m und sogar in 27 m Höhe gehoben werden. Letzteres war geeignet zum Einsetzen von Schiffsmasten.
1945 brannte die hölzerne Konstruktion des Krantors ab und die steinernen Elemente wurden beschädigt. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Gebäude rekonstruiert und dient seitdem als Teil des Schifffahrtsmuseums.
Das Krantor ist abgebildet auf den 5-Gulden-Münzen der Freien Stadt Danzig von 1932. Es ist eines der Wahrzeichen der Stadt Danzig. Mit dem Trierer "Alter Krahnen" von 1413 gehört das Krantor zu den ältesten Hebeeinrichtungen dieser Art im (ehemals) deutschsprachigen Raum.

Das Grüne Tor (polnisch Brama Zielona)Grünes Tor
Das Grüne Tor (polnisch Brama Zielona) ist ein Stadttor in Danzig zwischen dem Langen Markt (Dlugi Targ), dessen östlichen Abschluss es bildet, und der Mottlau (Motlawa).
Es wurde von 1564 bis 1568 im prunkvollen flämischen Manierismus erbaut und ist der Nachfolgerbau des Koggentors aus dem 14. Jahrhundert. Der Entwurf stammt von Hans Kramer aus Dresden, die Bauarbeiten leitete der damals sehr berühmte Baumeister Regnier von Amsterdam aus. An der Front dieses Gebäudes wurden gleich vier Durchgänge eingebaut und der Aufbau des Gebäudes vermittelt eher den Eindruck, ein Schloss zu sein. Das Gebäude erhielt den Namen ?grünes Tor?, weil seine Fassade Grün gestrichen war. Ursprünglich war es als Stadtresidenz für die polnischen Könige vorgesehen, jedoch war es nur Luisa Maria Gonzaga, die sich vor ihrer Vermählung mit König Wladyslaw IV. Wasa im Grünen Tor aufhielt.

 

Rechtstädtisches Rathaus DanzigRechtstädtisches Rathaus
Das Rechtstädtische Rathaus (polnisch: Ratusz Glównego Miasta) steht am Langen Markt in Danzig im Stadtteil Rechtstadt, der älter und zentraler gelegen ist als die neuere Danziger Altstadt mit dem dortigen Altstädtisches Rathaus.
Um die Wende des 13. zum 14. Jahrhundert entstand bereits ein Vorläuferbau als Hansekontor, der 1327 auf dem heutigen Grundriss neu erbaut wurde. Der Rathausturm wurde von 1486 bis 1488 von Heinrich Hetzel errichtet. Nach einem Brand 1556 wurde das ursprünglich gotische Rathaus im Stil des Manierismus umgebaut und der Rathausturm erhielt einen neuen Turmhelm, der 1561 mit einer vergoldeten Statue des Königs Sigismund II. August als Wetterfahne geschmückt wurde. Der filigrane Turm beherbergt außerdem ein Uhrwerk mit 14stimmigem Carillon, das von 1559 bis 1562 von Johann Moor aus 's-Hertogenbosch geschaffen wurde. Vom 81 Meter hohen Turm bietet sich einen weiter Blick auf die Stadt. Der Baumeister Hans Kramer kam etwa 1565 aus Dresden nach Danzig.
Die heutige Innenausstattung wurde um die Wende vom 16. zum 17. Jahrhundert geschaffen und galt schon zu ihrer Entstehungszeit als eine der schönsten ihrer Art. Viele berühmte Künstler, Baumeister und Schmiede waren derzeit an den prachtvollen Bauten in Danzig beteiligt, so z.B. Wolff Sporer, Valentin Trost, Ambrosius Kleppisch, Lonhardt Diele, Adam Reißig, Leonhardt Schulz, Andreas Stange, Jacob Apotheker, Baumeister Hans Strakowski und sein Sohn Georg, Meister Simon Sperling usw. Interessant ist der Rote Saal von 1593 - 1608 mit einer Decke von 25 Gemälden von Isaak van der Blocke, eingefasst in Schnitzereien von Abraham Hochreuter. Wenn man den Saal betritt, fällt einem die große Fülle an Kunstwerken in dem verhältnismäßig kleinem Raum auf. Das Gemälde in der Mitte wird Allegorie des Danziger Handels oder Apotheose des Bündnisses Danzigs mit Polen genannt. Ältestes Element des purpurnen Saales stellt der Kamin mit dem Wappen Danzigs dar. Wie andere Kunstwerke des Rathausinneren wurde die Ausstattung des Roten Saals größtenteils vor dem Krieg ausgelagert und konnte beim Wiederaufbau wieder eingesetzt werden.

Marienkirche (Danzig)
Die katholische Marienkirche (bis 1945 auch Oberpfarrkirche St. Marien) zu Danzig ist die größte Backsteinkirche der Welt und eines der größten Gotteshäuser Europas. Sie ist 105,5 Meter lang, die Breite des Querschiffs beträgt 66 Meter. Im Innenraum der Kirche finden bis zu 25.000 Menschen Platz.
Baugeschichte
Nach der Reformation wurde die Marienkirche von Katholiken und Protestanten anfangs gleichzeitig genutzt, später aber exklusiv der lutherischen Kirche vorbehalten. Bis 1945 war die Marienkirche das größte evangelisch-lutherische Gotteshaus der Welt. Da die polnischen Könige, die seit dem Zerfall des Deutschen Ordens die nominellen Oberherren der Stadt waren, jedoch immer katholisch blieben, baute die Stadt neben der Marienkirche die barocke "königliche Kapelle", damit der König bei Besuchen der Stadt den Gottesdienst besuchen konnte. Nach der Vertreibung hielten polnische Katholiken in die Marienkirche Einzug.
Das berühmte Triptychon Das jüngste Gericht des Brügger Malers Hans Memling war eine Auftragsarbeit der Medici, die für Florenz bestimmt war. Es wurde 1473 auf einer Kaperfahrt der Peter von Danzig aus einem britischen Schiff erbeutet und von einem der Schiffseigner, Reinhold Niederhoff, der Marienkirche geschenkt. Daraus ergaben sich längere diplomatische Verwicklungen, die bis zur Androhung des Kirchenbanns gegen Danzig durch den Papst gingen. Das Triptychon wurde durch Napoléon Bonaparte nach Paris in den Louvre geschafft. Nach dem Zweiten Weltkrieg hing es in der Sankt Petersburger Eremitage. Seit 1956 ist es im Nationalmuseum Danzig.
Im Zweiten Weltkrieg wurde die Marienkirche schwer beschädigt. 40 Prozent der Kunstschätze waren vernichtet. Das Dach der Kirche wurde komplett aus Stahlbeton gebaut, die Unterkonstruktion, der Dachstuhl, ist aus Stahl. Dadurch konnte das Gewicht des Daches reduziert werden. Der Wiederaufbau der Kirche wurde 1956 abgeschlossen.
In der Kirche befindet sich die Grabstätte des Barockdichters Martin Opitz on Boberfeld.
Im 82 m hohen Turm hängen nur zwei Glocken, die 1970 von der Gießerei Felczynski in Przemysl gegossen wurden. Die große Glocke heißt Gratia Dei, wiegt 7850 kg und erklingt im Nominal fis°. Ave Maria ist der Name der kleinen Glocke, die 2600 kg wiegt und in cis' ertönt. Die Aufhängungen an verkröpften Stahljochen im Stahlglockenstuhl beeinträchtigen den Klang dieses Glockentorsos.
Vom Vorkriegsgeläut, dessen größte Glocke die 1453 gegossene, 6800 kg schwere Vorgängerin der heutigen Gratia Dei war, sind zwei Glocken erhalten: Die Osanna (b°) von 1632, heute in St. Andreas zu Hildesheim, und die Dominicalis (d') von 1719, heute unter dem Namen Osanna in der Marienkirche zu Lübeck.

Königliche Kapelle Danzig
Die Königliche Kapelle (polnisch Kaplica Królewska) in Danzig wurde 1681 vollendet. Sie entstand, nachdem die Marienkirche in Danzig den Mitgliedern der protestantischen Gemeinde Danzigs vorbehalten war. Da die katholische Kirche kein Gotteshaus mehr in der Stadt hatte, spendete der polnische König Johann III. Sobieski eine größere Summe, um den Bau des neuen Gotteshauses für die Danziger Katholiken zu ermöglichen.
Man nimmt an, dass der Entwurf für die Königliche Kapelle vom königlichen Architekten Tilman van Gameren stammt. Die Bauplastiken stammen von Andreas Schlüter.
Die barocke Königliche Kapelle verfügt über eine Kuppel sowie zwei seitliche Giebelhäuser und sieht ein wenig wie eine Miniatur des Petersdoms aus.

Großes Zeughaus
Das Große Zeughaus (polnisch: Wielka Zbrojownia) in Danzig entstand zwischen 1600 und 1609 und wurde wahrscheinlich nach Plänen des Architekten Anton van Obbergen errichtet.
Das Zeughaus, das als Waffenarsenal diente, ist das beste Beispiel für den Niederländischen Manierismus in Danzig. Die Fassade am Holzmarkt zieren vier Giebel, die östliche Frontseite zur Jopengasse zieren zwei Giebel, an die sich zwei Türme an den Seiten anschließen. Hier findet sich ein Brunnen, der mit dem Waffenarsenal in den Kellergeschossen verbunden war. Links und rechts davon finden sich zwei Portale mit dem Wappen Danzigs, die auch auf der anderen Fassadenseite zu finden sind. Ein zentrales Element der Fassade stellt eine Nische mit einer Athenestatue dar, wo auch Erbauungs- und Renovierungsdaten angegeben sind (1605, 1768, 1887). Die Spitzen der Giebel zieren Bronzeplastiken von explodierenden Kanonenkugeln, die ebenfalls auf den Verwendungszweck des Gebäudes hinweisen.
Heute befindet sich im Erdgeschoss des Zeughauses ein Lebensmittelgeschäft. Die oberen Räume des Zeughauses werden von der Danziger Kunsthochschule genutzt.

Artushof Danzig
Der Danziger Artushof (polnisch: Dwór Artusa) ist ein Wahrzeichen Danzigs am Langen Markt.
Er entstand infolge der Umgestaltung der Stadt nach der Verleihung des Kulmer anstatt des Lübischen Rechts 1342. Dem neuen Artushof wurde eine Parzelle am Langen Markt zugewiesen, so dass bereits 1350 die curia regis Artusi  schriftlich erwähnt wurde. Das Gebäude diente als Treffpunkt reicher Kaufleute und Adliger, die sich in sieben örtlichen Brüderschaften zusammenschlossen. Bis heute erinnert eine Biertheke an den Bierausschank zu dieser Zeit. Ein steinerner Bau wurde um 1380 errichtet, der jedoch bereits 1476 abbrannte. 1478 wurde ein neuer und größerer Artushof im Stil der Spätgotik begonnen, der 1481 eröffnet wurde. Von diesem Umbau blieb die nördliche Fassade erhalten.
Die prächtige Fassade des Artushofs am Langen Markt erfuhr 1552 einen Umbau im Renaissancestil und erneut 1616-1617 durch den Architekten Abraham van den Blocke eine manieristische Umgestaltung. An der neuen Front blieben die drei gotischen Fenster erhalten, das Bauwerk erhielt jedoch eine Attika und ein neues Portal. Es wurden an den Fenstern Skulpturen von Scipio Africanus, Themistokles, Marcus Furius Camillus, sowie Judas Makkabäus angebracht, die die Tugenden der Bürgerschaft symbolisieren. Allegorische Statuen der Gerechtigkeit, Tapferkeit und des Glücks zieren die Nischen der Attika, bzw. den Giebel.
Der 350 m? große Saal des Artushofes mit seinem gotischen Sterngewölbe wird von vier Granitpfeilern gestützt. Berühmt ist das üppige Interieur des Artushofes, wie einige Gemälde aus der Renaissance eine spätgotische Holzplastik des heiligen Georg und insbesondere ein zwölf Meter hoher Renaissance-Kachelofen von 1545-1546 mit 268 farbig verzierten Kacheln.

Neptunbrunnen (Danzig)
Der Neptunbrunnen ist ein Brunnen in Danzig und wurde 1633 vor dem Artushof aufgestellt.
Er geht auf einen Vorschlag des Danziger Bürgermeisters Bartolomäus Schachmann zurück, der unter dem Eindruck einer Italienreise beschlossen hatte, Danzig mit einem Denkmal zu Ehren des Meeresgottes Neptun zu schmücken. Die Neptunfigur stammt von den Bildhauern Peter Husen und Johann Rogge, der Brunnen selbst wurde von Abraham van der Blocke entworfen. Das eiserne Gitterwerk stammt aus dem Jahre 1634.

Katharinenkirche (Danzig)
Die St.-Katharinen-Kirche in Danzig wurde vermutlich ursprünglich 1185 von Fürst Sobieslaw I. (Pommern) begründet, der dort eine Holzkirche errichten ließ.
In den Jahren 1227-1239 wurde sie durch einen in Stein ausgeführten Bau ersetzt. Im 14. und 15. Jahrhundert wurde die Kirche umfangreich ausgebaut. Im Innern befinden sich einige prachtvolle Gemälde von Anton Müller und Isaak van den Blocke, außerdem liegt unter anderem der Astronom Johannes Hevelius dort begraben.Die Kirche ist die älteste in der Stadt Danzig und gilt nach der Marienkirche als zweitwichtigste der Stadt.
Der im Zweiten Weltkrieg 1945 völlig zerstörte Kirchenbau wurde originalgetreu rekonstruiert, der Wiederaufbau des Turmes, in dem sich ein Glockenspiel mit 49 Glocken befindet, wurde erst in den 80er Jahren abgeschlossen. In der Kirche befindet sich heute ein Uhrenmuseum.

Langer Markt
Der Lange Markt in Danzig (auf polnisch: Dlugi Targ) ist ein seit dem 17. Jahrhundert bestehender Platz, an dem wohlhabende Danziger Bürger wohnten. Am Langen Markt befinden sich Rechtstädtisches Rathaus, Artushof, Goldenes Haus und Grünes Tor.
Der Lange Markt ist die Verlängerung der Langgasse, durch die die polnischen Könige in die Stadt einzogen.

Langgassertor
Das Langgasser Tor in Danzig (auch Goldenes Tor, pl. Zlota Brama) zählt zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt.
Das heutige Tor wurde in den Jahren 1612-1614 nach einem Entwurf von Abraham van den Blocke gebaut, zuvor stand an dieser Stelle ein gotisches Tor aus dem 13. Jahrhundert.
Die Architektur ist im Stile des niederländischen Manierismuses gehalten. Direkt daneben liegt der spätgotische Sitz der St. Georg-Bruderschaft (Dwór Bractwa sw. Jerzego).
Auf beiden Seiten hat Jeremias Falck im Jahre 1648 Figuren angebracht. Die Figuren auf der Westseite/Außenseite sind: Pax (Frieden), Libertas (Freiheit), Fortuna (Reichtum) und Fama (Ruhm). Auf der Ostseite (von der Langgasse her) sieht man die Symbolfiguren für: Concordia (Eintracht), Iustitia (Gerechtigkeit), Pietas (Frömmigkeit) und Prudentia (Weisheit).
In die Friesen auf der Vorderseite ist ein Zitat aus dem Psalm 122 eingemeißelt: Es müsse wohl gehen denen, die dich lieben. Es müsse Friede sein inwendig in deinen Mauren und Glück in deinen Palästen!
In lateinischer Sprache steht auf der der Langgasse zugewandten Seite: Concordia res public parv crescunt - discordia magn concidunt (Eintracht lässt die kleinen Staaten gedeihen, während Zwietracht die großen Staaten zugrunde richtet).
Im Zweiten Weltkrieg zerstört, wurde es 1957 wieder aufgebaut.

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