Piastenschloss in Brieg

Piastenschloss in Brieg / Brzeg

genannt schlesisches Wawel wurde an der Stelle einer gotischen Burg erbaut. Die heutige Form verdankt es dem Umbau im Renaissancestil der italienischen Architekten Jakub Pahr, Franz Pahr und Bernhard Niuron.

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Zerstört wurde es während der Belagerung 1741, wiederaufgebaut in den Jahren 1966–1990.

Erhalten geblieben ist die reich verzierte Fassade des Torhauses, die zu den prachtvollsten Renaissance-Bauten in Mitteleuropa gezählt wird. Der Hof schließt rekonstruierte Drei-Etagen-Kreuzgänge ein. Im Erdgeschoss der Ostseite sind einige Säle erhalten geblieben. Das Gebäude beherbergt das Piastenmuseum.

Die Geschichte der Stadt und der schlesischen Piastenlinie sowie schlesische Bildhauerkunst und Malerei vom 15. bis zum 18. Jahrhundert werden zur Schau gestellt (Sammlung des Nationalmuseums in Breslau). Darunter befinden sich Gemälde des berühmtesten schlesischen Malers der Barockzeit Michael Willmann. Die Sammlung des Museums umfasst auch die Särge der Liegnitz-Wohlau-Brieger Fürsten und den in der Mleczna-Straße ausgegrabenen Jägerbogen (14. Jahrhundert), der als einziges in Polen erhalten gebliebenes Exemplar einer derartigen Waffe gilt.

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