Danzig / Gdansk

Danzig / Gdańsk

Die zahlreichen Sehenswürdigkeiten der Danziger Altstadt, mit Krantor, Königlicher Route oder Artushof haben dieser Stadt einen festen Platz auf der UNESCO- Liste der Sehenswürdigkeiten gesichert.

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Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten Krakaus gehören:

Krantor (Danzig)
Das Krantor ist ein Stadttor mit Kranfunktion in Danzig. Bereits in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhundert (1367) wurde ein Vorgängerbau errichtet, der die Rechtstadt zum Fluss Mottlau abschloss. Seine bekannte Gestalt erhielt das Gebäude bei einem Umbau von 1442 bis 1444.

Grünes Tor
Das Grüne Tor ist ein Stadttor in Danzig zwischen dem Langen Markt, dessen östlichen Abschluss es bildet, und der Mottlau (Motlawa).
Es wurde von 1564 bis 1568 im prunkvollen flämischen Manierismus erbaut und ist der Nachfolgerbau des Koggentors aus dem 14. Jahrhundert. 

Rechtstädtisches Rathaus
Das Rechtstädtische Rathaus steht am Langen Markt in Danzig im Stadtteil Rechtstadt, der älter und zentraler gelegen ist als die neuere Danziger Altstadt mit dem dortigen Altstädtisches Rathaus.
Um die Wende des 13. zum 14. Jahrhundert entstand bereits ein Vorläuferbau als Hansekontor, der 1327 auf dem heutigen Grundriss neu erbaut wurde. Der Rathausturm wurde von 1486 bis 1488 von Heinrich Hetzel errichtet.

Marienkirche (Danzig)
Die katholische Marienkirche (bis 1945 auch Oberpfarrkirche St. Marien) zu Danzig ist die größte Backsteinkirche der Welt und eines der größten Gotteshäuser Europas. Sie ist 105,5 Meter lang, die Breite des Querschiffs beträgt 66 Meter. Im Innenraum der Kirche finden bis zu 25.000 Menschen Platz.

Großes Zeughaus
Das Große Zeughaus in Danzig entstand zwischen 1600 und 1609 und wurde wahrscheinlich nach Plänen des Architekten Anton van Obbergen errichtet. Das Zeughaus, das als Waffenarsenal diente, ist das beste Beispiel für den Niederländischen Manierismus in Danzig.

Artushof Danzig
Der Danziger Artushof ist ein Wahrzeichen Danzigs am Langen Markt. Er entstand infolge der Umgestaltung der Stadt nach der Verleihung des Kulmer anstatt des Lübischen Rechts 1342. Dem neuen Artushof wurde eine Parzelle am Langen Markt zugewiesen, so dass bereits 1350 die curia regis Artusi  schriftlich erwähnt wurde.

Neptunbrunnen (Danzig)
Der Neptunbrunnen ist ein Brunnen in Danzig und wurde 1633 vor dem Artushof aufgestellt.
Er geht auf einen Vorschlag des Danziger Bürgermeisters Bartolomäus Schachmann zurück, der unter dem Eindruck einer Italienreise beschlossen hatte, Danzig mit einem Denkmal zu Ehren des Meeresgottes Neptun zu schmücken. 

Katharinenkirche (Danzig)
Die St.-Katharinen-Kirche in Danzig wurde vermutlich ursprünglich 1185 von Fürst Sobieslaw I. (Pommern) begründet, der dort eine Holzkirche errichten ließ. In den Jahren 1227-1239 wurde sie durch einen in Stein ausgeführten Bau ersetzt. Im 14. und 15. Jahrhundert wurde die Kirche umfangreich ausgebaut. Im Innern befinden sich einige prachtvolle Gemälde von Anton Müller und Isaak van den Blocke, außerdem liegt unter anderem der Astronom Johannes Hevelius dort begraben.Die Kirche ist die älteste in der Stadt Danzig und gilt nach der Marienkirche als zweitwichtigste der Stadt.
Langer Markt
Der Lange Markt in Danzig ist ein seit dem 17. Jahrhundert bestehender Platz, an dem wohlhabende Danziger Bürger wohnten. Am Langen Markt befinden sich Rechtstädtisches Rathaus, Artushof, Goldenes Haus und Grünes Tor.

Langgassertor
Das Langgasser Tor in Danzig zählt zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt. Das heutige Tor wurde in den Jahren 1612-1614 nach einem Entwurf von Abraham van den Blocke gebaut, zuvor stand an dieser Stelle ein gotisches Tor aus dem 13. Jahrhundert.

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