Lötzen / Gizycko

Lötzen / Gizycko

liegt auf dem schmalen Landstreifen zwischen Mauer- und Löwentinsee. In den letzten Jahren entwickelte sich die Stadt zu einem großen Erholungs- und Seglerzentrum. Es gibt dort einen Badestrand und zwei Häfen.

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Lötzen wurde 1340 zum ersten Mal als Letzenburg urkundlich genannt und liegt auf einer Landenge zwischen dem Löwentinsee und dem Mauersee.

Neben der Leczenburg auf der Landenge zwischen dem Löwentinsee und dem Kissainsee wurde die Burg Lötzen auf der Großen Werderinsel errichtet.

Besondere Sehenswürdigkeiten sind die Feste Boyen mit Museum, das Schloss, der Kanal und die sie überquerende Drehbrücke sowie das Bruno-Kreuz auf dem Tafelberg am Löwentinsee.

Man vermutet, dass an dieser Stelle der Missionar Bruno von Querfurt mit 18 Gefährten im Jahr 1009 den Märtyrertod gefunden hat. Fälschlicherweise wird oft angenommen, dass die evangelische Kirche im Stadtzentrum von Karl Friedrich Schinkel erbaut sei.

Die Kirche ist, wie viele evangelische Kirchen in Preußen, nach einem Musterentwurf Schinkels errichtet worden. Im Gegensatz zu den meisten anderen Sakralbauten im ehemaligen Ostpreußen ist die Stadtkirche von Giżycko nach 1945 nicht in eine katholische Kirche umgewidmet worden.

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